Mittwoch, 25. Juli 2007
Servus Kaiser
Was sich 1815 für Kaiser Franz den 1. gut war, kann für uns ja auch nicht so schlecht sein. Wir sind heute von der Rumer auf die Thaurer Alm und von dort weiter auf die Kaisersäule gewandert. Diese Steinpyramide wurde Mitte des neunzenten Jahrhunderts zum Gedenken an den Besuch des Kaisers auf 1700m oberhalb von Thauer errichtet.
Samstag, 21. Juli 2007
Reither Spitze (2.374m)
Nach der großen Tour am vergangenen Wochenende haben wir heute zusammen mit Gernot und Angelika einen Abstecher auf die Reither Spitze gemacht, um acht in der Früh ist es vom Bahnhof in Seefeld losgeganen. Der Weg bis zur Bergstation der Standseilbahn war recht anstrengend - obwohl die Sonne sich noch über den Wolken versteckt hat, ist wegen der hohen Luftfeuchtigkeit der Schweiss geronnen.Nach einer kleinen Rast in der nähe der Bergstation ging es dann bei Sonnenschein weiter bis zum Gipfel den wir dann Mittags erreichten. Dort haben wir uns gestärkt und unsere Jausen mit zutraulichen und akrobatisch fliegenden Dohlen geteilt. Nach dieser ersten Rast, haben wir uns nach einem kurzen Abstieg noch die Nördlinger Hütte (mit 2242m, die höchste Alpenvereinshütte im Karwendelgebirge) besucht und uns mit warmen Knödelsuppen für den entgültigen Abstieg ins Tal (immerhin 1100 Höhenmeter) gestärkt.
Der Abstieg war dann sehr anstrengend, steiler als der Aufstieg auf der anderen Seite des Bergs, und man fühlte sich in den Latschen wirklich oft wie in der Sauna nach dem Aufguß.
Mittwoch, 18. Juli 2007
Auf Franz Senns Spuren
Zurück in Tirol haben wir vergangenes Wochenende endlich Zeit gefunden eine längere Bergtour zu machen. Von Milders im Stubaital ging es durch das ganze Oberbergtal auf die Franz Senn Hütte, dort haben wir übernachtet und sind am nächsten Tag auf dem Stubaier Höhenweg (oder auch Franz Senn Weg) Richtung Adolf Pichler Hütte aufgebrochen. Dort haben wir eine weitere Nacht verbracht und sind am nächsten Tag dann zur Axamer Lizum aufgebrochen. Und weil es so schön war hier ein paar Fotos.
Für alle die es nicht wissen. Franz Senn war Pfarrer in Vent, Nauders und Neustift und hatte als einer der ersten die Idee Schutzwege und Hütten zu bauen, um die Bergwelt auch für Touristen zugänglich zu machen und so für die arme Bevöklerung in den Tälern Tirols eine neue Einnahmequelle zu erschliessen.
Für alle die es nicht wissen. Franz Senn war Pfarrer in Vent, Nauders und Neustift und hatte als einer der ersten die Idee Schutzwege und Hütten zu bauen, um die Bergwelt auch für Touristen zugänglich zu machen und so für die arme Bevöklerung in den Tälern Tirols eine neue Einnahmequelle zu erschliessen.
Donnerstag, 7. Juni 2007
Extraschicht
Letzten Samstag Abend haben wir eine Extraschicht eingelegt und die gleichnamige Veranstaltung im Ruhrgebiet besucht. Dort sind wir vom frühen Abend bis spät in die Nacht zu mehreren Ausstellungsorten gefahren.
Begonnen hat unsere Reise durch das riesige ehemalige Industriegebiet in Oberhausen, wo wir auf den größten Gasometer Europas gestiegen sind, und uns im Anschluss eine Ausstellung im Inneren mit phantastischen Satellitenaufnahmen angeschaut haben. Beeindruckend ist auch die Akustik im Inneren des riesigen Zylinders!
Weitere Ziele waren die Zeche Zollverein, und der Landschaftspark Duisburg Nord, beides riesengroße Gebiete mit stillgelegten Industriebetrieben, die in den verschiedensten Farben leuchteten - für einen kleinen Eindruck gibts auch diesmal wieder ein paar Fotos von unserem Ausflug.
Begonnen hat unsere Reise durch das riesige ehemalige Industriegebiet in Oberhausen, wo wir auf den größten Gasometer Europas gestiegen sind, und uns im Anschluss eine Ausstellung im Inneren mit phantastischen Satellitenaufnahmen angeschaut haben. Beeindruckend ist auch die Akustik im Inneren des riesigen Zylinders!
Weitere Ziele waren die Zeche Zollverein, und der Landschaftspark Duisburg Nord, beides riesengroße Gebiete mit stillgelegten Industriebetrieben, die in den verschiedensten Farben leuchteten - für einen kleinen Eindruck gibts auch diesmal wieder ein paar Fotos von unserem Ausflug.
Montag, 21. Mai 2007
Hummel, Hummel
Das letzte Wochenende haben wir dem Norden Deutschlands endlich einen Besuch abgestattet. Am Freitag in aller Früh ist es von Köln losgegangen, und ein paar Stunden später waren wir schon an unserem ersten Ziel: Lübeck - ein sehr nettes Städtchen. Nach einem kurzen Stadtrundgang ging es gleich weiter zum Nordseestrand von Travemünde - dort haben wir dazu beigetragen den Altersdurchschnitt der Besucher ein bisschen zu senken, man kommt sich fast schon so jung vor wie auf den Strandpromenaden von Los Americanos auf Teneriffa ;)
Abends sind wir dann wieder zurück nach Lübeck und in einem netten Gasthaus eingekehrt, das Anne schon von ihrem letzten Besuch auf der Fahrt nach Schweden kannte. Mit Matjes mit Bratkartoffeln und hauseigenem Bier haben wir den ersten Tag ausklingen lassen.
Am Samstag ist es dann weiter nach Hamburg gegangen. Den Großteil unserer Zeit dort haben wir am Hafen verbracht, waren dort an Bord der "Cap San Diego" auf der wir uns nicht nur das ehemalige Frachtschiff vom Motorraum bis zur Kaptitänskajüte angeschaut haben, sondern auch eine Ausstellung über die Auswanderer die Deutschland von Hamburg aus verlassen haben besucht.
Natürlich haben wir auch in der Speicherstadt, der Alster, der Reeperbahn vorbeigeschaut, uns hat es gut gefallen, und irgendwann wollen wir auf jeden Fall nochmal zurück kommen und uns alles anschauen was sich in der kurzen Zeit nicht ausgegangen ist. Wie immer haben wir auch von diesem Ausflug ein paar Fotos online gestellt.
Das bittere Ende der Reise war dann leider die Rückfahrt, in Hamburg hat unser ICE über eine halbe Stunde auf Passagiere von einem verspäteten Zug gewartet, weil diese Verspätung nicht mehr einzuholen war, haben wir dann in Hannover unseren Anschlusszug versäumt und sind anstatt um Mitternacht erst um halb 3 Uhr morgens zuhause gewesen!
Abends sind wir dann wieder zurück nach Lübeck und in einem netten Gasthaus eingekehrt, das Anne schon von ihrem letzten Besuch auf der Fahrt nach Schweden kannte. Mit Matjes mit Bratkartoffeln und hauseigenem Bier haben wir den ersten Tag ausklingen lassen.
Am Samstag ist es dann weiter nach Hamburg gegangen. Den Großteil unserer Zeit dort haben wir am Hafen verbracht, waren dort an Bord der "Cap San Diego" auf der wir uns nicht nur das ehemalige Frachtschiff vom Motorraum bis zur Kaptitänskajüte angeschaut haben, sondern auch eine Ausstellung über die Auswanderer die Deutschland von Hamburg aus verlassen haben besucht.
Natürlich haben wir auch in der Speicherstadt, der Alster, der Reeperbahn vorbeigeschaut, uns hat es gut gefallen, und irgendwann wollen wir auf jeden Fall nochmal zurück kommen und uns alles anschauen was sich in der kurzen Zeit nicht ausgegangen ist. Wie immer haben wir auch von diesem Ausflug ein paar Fotos online gestellt.
Das bittere Ende der Reise war dann leider die Rückfahrt, in Hamburg hat unser ICE über eine halbe Stunde auf Passagiere von einem verspäteten Zug gewartet, weil diese Verspätung nicht mehr einzuholen war, haben wir dann in Hannover unseren Anschlusszug versäumt und sind anstatt um Mitternacht erst um halb 3 Uhr morgens zuhause gewesen!
Donnerstag, 10. Mai 2007
Harald Schmidt
Seit dem wir hier in Köln sind wollten wir eigentlich immer einmal bei einer Aufzeichnung der Harald Schmidt Show dabei sein. Gestern haben wir es endlich geschafft.
Um 18 Uhr ist es los gegangen, Harald Schmidt macht das Warm Up zur Show selbst - ehrlich gesagt für mich der beste Teil der gestrigen Veranstaltung - dank der vier Damen der "Desperate Housewives" aus Berlin. Die Show selber war dann eher flau, trotzdem ist die Zeit dann leider schneller um gewesen als uns recht war, der ganze Spaß dauert nämlich nur eine knappe Stunde!

Ich war dort kann jeder sagen, deshalb hab ich auch noch ein kleines Suchbild von der gestrigen Aufzeichnung online gestellt.
Um 18 Uhr ist es los gegangen, Harald Schmidt macht das Warm Up zur Show selbst - ehrlich gesagt für mich der beste Teil der gestrigen Veranstaltung - dank der vier Damen der "Desperate Housewives" aus Berlin. Die Show selber war dann eher flau, trotzdem ist die Zeit dann leider schneller um gewesen als uns recht war, der ganze Spaß dauert nämlich nur eine knappe Stunde!

Ich war dort kann jeder sagen, deshalb hab ich auch noch ein kleines Suchbild von der gestrigen Aufzeichnung online gestellt.
Sonntag, 15. April 2007
Rheinschiffen
Nach einer Woche im Schnee sind wir schon wieder zurück in Köln, wo wir am Wochenende bei Sonnenschein und nicht mehr ganz frühlingshafen 30 Grad einen Radausflug nach Zündorf gemacht haben.
Von Weiss aus sind wir mit einer Fähre für ein paar Minutenn über den Reihn gschippert. Von dort aus ist es dann auf der "Schäl Sick" wieder zurück nach Ehrenfeld gegangen.
Von Weiss aus sind wir mit einer Fähre für ein paar Minutenn über den Reihn gschippert. Von dort aus ist es dann auf der "Schäl Sick" wieder zurück nach Ehrenfeld gegangen.
Abonnieren
Posts (Atom)
